Beiträge von ladydarty

    Sobald ich meine Dinos alle verpackt habe, melde ich mich vorerst aus Ark ab.

    Mich reizt momenten wirklich eher Conan.


    Wie lange die Spielpause dauern wird, kann ich nicht vorhersagen.


    Habe Basen auf Ragnarok und Valguero.


    LG

    Zutaten:


    1 Hähnchen

    1 Bund Pasilikum

    1 Bund Thymian

    700g kleine Rispentomaten

    1 Knolle Knoblauch

    1 Biozitrone

    Olivenöl

    Balsamicoessig

    Salz

    Pfeffer

    Parmesan oder einen anderen Hartkäse zum Reiben

    Honig


    Das Hähnchen Zimmertemperatur annehmen lassen.


    In einem Mörser den Basilikum und die abgestriffenen Blätter vom Thymian mit je einer Prise Salz und Pfeffer zerstoßen.

    Ein paar Schlucke Olivenöl dazugeben und zu einer geschmeidigen Paste im Mörser zerrühren.


    Mit der Paste das Hähnchen rundumeinmassieren.


    In einem flachen Bräter oder Auflaufform die abgewachsenen Tomaten und den gepellten Knoblauch (die Zehen ruhig ganz lassen, einfach nur aus der Schale lösen) geben und mit der restlichen Paste aus dem Mörser und an den Händen vermengen.

    Darüber einen Rost legen (ich zweckentfremde zB den Rost von meinem Picknickgrill) und darauf das Hähnchen legen.

    Die Zitrone abwaschen und mit einem Messer rundherum einstechen; sich dabei bitte nicht selber verletzen.

    Den Hinter des Hähnchens gefühlvoll mit der perforierten Zitrone füllen.

    Ein Schluck Wasser in den Bräter, kurz durchschwenken, damit sich das Wasser verteilt, und ab in den Ofen.


    Das Ganze bei 180 Grad Umluft ca 1,5h braten lassen.


    Das Hähnchen und Gemüse aus dem Ofen holen; das Hähnchen von außen mit einer dünnen Schicht Honig einpinseln und wieder in den Ofen schieben; im Auge behalten, damit es nicht anbrennt.


    In der Zwischenzeit Nudeln kochen.

    Den Bräter mit dem Gemüse auf den Herd stellen; die Tomaten zerdrücken und noch vorhandes Grün der Tomaten entfernen.

    Mit 5TL Balsamico auffüllen, einen großen Schluck Wasse von Nudelwasser einfüllen und das ganze dann pürieren.

    eine gute portion Hartkäse reinreiben und unter rühren verkochen lassen.

    Wer mag, kann die Soße noch mit mehr Nudelwasser strecken; muss dann aber entsprechend abgeschmeckt werden.


    Sind die Nudeln gar; abgießen; das Hähnchen aus dem Ofen nehmen, Fleisch schneiden und mit den Nudeln und der Soße servieren.



    Inspiriert von:

    Am Festtag selber:

    Tortillas mit Weihnachtssalsa (10 Portionen)

    Die Tortillas werden gebacken, wenn sich der Ofen für die Gans aufheizt.

    10 Tortillas und Wraps

    Paprikapulver

    Salz

    Cayennepfeffer

    Tika Marsala

    Olivenöl

    Für die Salsa:

    2 rote Zwiebeln

    200 gegrillte Paprika

    1 rote Chili, entkernt und feingehackt

    1 Dose Kirschtomaten (800g), abgegossen

    1/2 TL gemahlener Zimt

    einige Stiele Petersilie, Blätter abgezupft

    einige Stiele Oregano, Blätter abgezupft

    Schale und Saft von 1-2 Limetten


    Für die Salsa eine Pfanne erhitzen, Zwiebelspalten dunkel anbraten. Abkühlen lassen.

    Kalte Zwiebeln hacken, in eine Schüssel geben, Paprika, Chili und Tomaten hacken, bis sie die richtige Konsistenz für Salsa haben. Dann zu den Zwiebeln geben, Zimt, Kräuter, Limettenschale, je eine Prise Salz und Pfeffer unterrühren.

    Nach und nach Limettenhälften daüber auspressen, immer wieder probieren, bis es ausgewogen schmeckt. In eine Servierschüssel füllen.

    Für die Tortillas heizt der Ofen ja schon vor, für den Braten, das nutze ich.

    Die Tortillas oder Wraps stapeln, in Achtel schneiden und auf einem oder zwei Backblecher verteilen. Würzen, mit Olivenöl einreiben und alles verteilen.

    Im Ofen knusprig backen.


    Aus der Zeitschrift Jamie Mehr Leben in der Küche Ausgabe November / Dezember 2013, Seite 39

    Die Weihnachtsgans

    Die Haut, wo das Fett durchscheint, mit einem Messer einstechen, damit das Fett während des Bratens austreten kann.

    Die Clementinen halbieren und in die Gans stecken. Das Gemüse kleingeschnitten in eine Auflaufform geben und unter den Rost der Gans platzieren. Dann den Vogel mit Olivenöl einreiben, die Keulen mit Alufolie einwickeln und das Vieh mit der Brust nach oben auf dem Rost bei 160 Grad Umluft garen, das dauert je nach Größe und Herd unterschiedlich.

    Nach dem Braten lasse ich persönlich den Vogel dann bei 50 Grad im Ofen ruhen und kümmere mich derweil um die Beilagen.

    Zum Schluss aus der Auflaufform den ausgetretenen Fleischsaft in die Soße geben.


    Glasierte Möhren

    Möhren auf den Herd stellen, erwärmen und die Föüssigkeit eindicken lassen, stets im Auge behalten. Immer wieder mal wenden, bis sie fast beginnen anzusetzen. Möhren dann sofort servieren.


    Toskanische Kartoffeln

    Während den letzten 60 Minuten, die der Braten brät, die Kartoffeln unterschieben und rösten. Währenddessen den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Von der Zitrone mit einem Sparschäler die Schale in Streifen abziehen. Die Rosmarinnadeln abzupfen. Wenn die Zeit um ist, die Kartoffeln gleichmäßig mit Zitrone, Knoblauch und Rosmarin bestreuen und mit 2 EL Olivenöl beträufeln und weitere 30-35 Minuten rösten, bis die Kartoffeln braun und knusprig sind.


    Kroketten

    Frittieren


    Pitabrote

    Während der letzten Minuten der Gans mit in den Ofen geben oder in der Pfanne kurz aufbacken


    Krautsalat


    Von der Schachtel in eine Schüssel umfüllen


    Vorsuppe


    Eistich ca 1 Stunde vorher aus dem Kühlschrank nehmen, damit er Zimmertemperatur annimmt. Die Suppe erwärmen, die Einlagen und den kleingeschnittenen Eistich in Teller füllen und mit einer Kelle Suppe bedecken.


    Süßkartoffelstampf


    Aufwärmen


    Brotpudding

    Während der Ofen abkühlt und das Hauptgericht gegessen wird, im geschlossenen Ofen den Brotpudding anwärmen. Dann auf einen Kuchenteller ziehen, schneiden und mit Vanilleeis oder Sahne servieren.


    LG


    weiter mit dem Vortag


    Glasierte Möhren

    1 kg Möhren (wenn möglichin verschiendenen Farben)

    50g Butter

    1EL Bratenfett nach Belieben

    6 Knoblauchzehen

    8 Zweige Thymian

    2 Clementinen

    2 EL flüssiger Honig

    2 frische Lorbeerblätter


    Die Möhren putzen (jeweils ein bisschen Grün stehen lassen, wenn möglich, sieht toll aus) und waschen. Butter und (falls zur Hand) Bratenfett in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze zerlassen. Den Knoblauch flach drücken und in die Pfanne geben. Nach einer Minute wenden. Den Thymian hinzufügen, den Saft aus den Clementinen dazupressen, Honig, Lorbeer und ein Schuss Wasser hinzugeben. Die Möhren hinzufügen und großzügig mit Meersalz und Pfeffer würzen. Die Pfanne schwenken und rütteln, bis die Möhren von allem umhüllt sind. Deckel drauf und Möhren gar dünsten. Ab und zu mal rütteln. Abkühlen lassen und kühl stellen.


    Aus dem Kochbuch: Jamie Oliver Weihnachtskochbuch von Jamie Oliver, Seite 132, ISBN 978-3-8310-3160-3, erschienen 2016 bei DK Random Penguin House Verlag

    Süßkartoffelstampf mit Feta (ca 8 Portionen)

    4 mittlere oder 2-3 große Süßkartoffeln

    1 große oder 2 mittlere normale Kartoffeln

    1/2 Zitrone

    Salz, Pfeffer und Chilipulver (oder frische Chili)

    80g Feta

    1 Bund Petersilie


    Die Kartoffeln putzen, kleinschneiden und mit einer halben Zitrone in ein Mikrowellengeeignetes Gefäß packen (ich hab nen Schnellkochtopf dafür). Mit Salz und Pfeffer und Chilipulver würzen, abdecken und 15-20 Min in der Mikrowelle garen, bis alles gar ist.

    Alternativ kann auch alles (ohne die Gewürze) im Topf gegart werden, muss dann aber sehr gut abtropfen.

    Zitrone entfernen.

    Die gegarten Kartoffeln stampfen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist, abschmecken und nochmals nachwürzen. Wer frischen Chili verwendet, kann den jetzt kleingehackt mit unterrühren.

    Den kleingeschnittenen Feta unterrühren, kleingehackte Petersilie unterheben und bis zum nächsten Tag beiseite stellen.


    Heißer Apfelpunsch mit Ingwer und Birne (10 Drinks)

    2l naturtrüber Apfelsaft

    2 Daumengroße Stücke Ingwer, geschnitten

    2 reife Birnen, in Scheiben

    2 Zimtstangen, einige extra zum Servieren

    4 Kardamonkapseln

    3 EL hellbrauner Zucker

    Saft von 4 Limetten, Schale von 2

    500ml Rum


    Apfelsaft, Ingwer, Birnen, Zimt, Kardamon, Zucker, Limettenschalen und -Saft zugeben, zum Kochen bringen. Köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Rum hinzufügen und abschmecken.

    Bis zum nächsten Tag beiseite stellen.


    Aus der Zeitschrift Jamie Mehr Leben in der Küche Ausgabe November / Dezember 2013, Seite 44

    Die Weihnachtsgans

    1 Gans

    3 Bio-Clementinen

    5 Gewürzepulver

    Salz

    Selleriestangen

    Zwiebeln

    Möhren


    Das Salz mit dem Gewürzepulver mischen und die Gans rundherum ordentlich damit einreiben, am besten über Nacht, damit die Gewürze einziehen können.


    Aus der Zeitschrift Jamie Mehr Leben in der Küche Ausgabe November / Dezember 2013, Seite 78


    LG

    Hier wiederholen sich einige Rezepte aus dem letzten Menu, aber ich lasse sie trotzdem drin wegen der vllt besseren Planung.


    Am Vortag:

    Vorsuppe Klare Rinderbrühe mit Einlage

    Suppenfleisch mit Knochen

    Knochen

    Beinscheibe

    Suppengrün

    Salz

    Piment

    Pfefferkörner

    Liebstöckel

    Zu einer Brühe auskochen, absieben und einfrieren.

    Eierstich

    8 m-große Eier

    entweder 1 Bund Petersilie oder Schnittlauch

    Salz

    Pfeffer

    evtl etwas Milch


    Die 4 Eier in einem Gefrierbeutel aufschlagen. Mit Salz, Pfeffer und ein bisschen von der Petersilie und/oder Schnittlauch würzen und mit dem Schneebesen ordentlich verrühren (wenn man möchte, kann man die Masse mit Milch ein wenig strecken).

    Den fest verschlossenen Beutel im Wasserbad ca. 20 Minuten unter gelegentlichen Wenden köcheln lassen. Wenn die Masse fest ist, auskühlen lassen und bis zum nächsten Tag beiseite stellen.


    Rezeptquelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/166534127...st-gemacht.html

    Pulled Pork

    2,5 kg Schweinebraten aus dem Nacken

    250ml Apfel- oder Ananassaft

    150ml starke Brühe

    3 EL gemischter Zucker

    4 EL Grillgewürzmischung


    Den Zucker mit der Gewürzmischung im Mörser zerstoßen, es muss schon süßlich schmecken.

    Mit dieser Mischung dann den Braten gut einreiben. Wichtig, dort wo das Fleisch aufgrund der Maserung Dellen und Ritzen hat, das Gewürz gut einarbeiten, je weiter innen, um so mehr Geschmack hat der Braten nachher. Dann in einen Gefrierbeutel geben und alle Luft rausdrücken.

    Am Tag der Zubereitung den Ofen auf 110 - 130°C, je nachdem, wie viel Zeit man hat, vorheizen. 1 Stunde vor Beginn den Braten aus der Kühlung nehmen, er sollte Raumtemperatur haben.

    Den Fruchtsaft, 1 - 2 EL Zucker und die wirklich konzentrierte Brühe (viel Brühpulver und wenig Wasser) mischen. Den Braten aus seiner Verpackung nehmen und alles, was sich darin befindet, in die Fruchtsaftmischung schütten. Wenn man eine Spritze für den Braten hat, etwas mehr zubereiten und den Braten damit "impfen", das macht ihn viel würziger und saftiger.

    Diese Mischung in eine feuerfeste Schale füllen und unter den Braten in den Backofen stellen. Ziemlich mittig ein Bratenthermometer einstechen. Nun den Braten auf den Grillrost über die Schale mit der Fruchtsaftmischung legen, nicht zu hoch, eher unten im Backofen.

    Ab und zu mal nachsehen, ob noch Flüssigkeit in der Schale ist, wenn nicht, einfach Wasser oder Saft oder Brühe, ganz mach Geschmack, nachgießen. Nach 3 - 4 Stunden, der Braten sollte schon eine Kerntemperatur von etwa 70°C haben, ist es lecker, wenn man ihn ab und zu mit der Flüssigkeit, die darunter steht, bepinselt oder begießt.

    Nicht erschrecken, der Braten hat meist eine "Plateauphase", d. h. die Kerntemperatur, die ansonsten stetig steigt, bleibt lange, bis zu einer Stunde, auf demselben Niveau, geht manchmal sogar etwas runter, das ist normal. Aber bitte nicht die Temperatur erhöhen, sondern Geduld haben.

    Hat der Braten, nach ca. 6 Stunden eine Kerntemperatur von 90 - 95°C (200°F), nimmt man ihn raus, wickelt in erst gut in Alufolie und dann in Handtücher. Am besten steckt man ihn in eine Kühlbox oder ins Bett (das hält prima warm). Dort sollte er mindestens eine Stunde ruhen - mehr schadet überhaupt nichts, man kann ihn auch drei Stunden warmhalten.

    Nach der Ruhezeit die Verpackung öffnen, die gesammelte Flüssigkeit zu der anderen Soße geben und diese noch mal erhitzen und bereitstellen.

    Den Braten mit zwei Gabeln auseinanderpflücken, sodass man das Fett wegnehmen kann und zerfaserte Fleischstücke erhält. In die Soße geben und einfrieren.


    Pulled Pork, zarter Schweinebraten aus dem Ofen - fast original, nur ohne Grill von Abacusteam | Chefkoch.de

    Klöße mit Füllung

    Toastbrotscheiben in Würfel schneiden und rösten. Aus der Kloßmasse Klße formen, füllen, mit Klarsichtfolie abdecken und kühl stellen.


    Brotpudding

    125g Butter plus Butter zum Ausfetten

    4 EL brauner Zucker

    750g Pannetone

    1 P Vanillezucker

    300ml Milch

    300g Sahne

    5 große Eier

    100g Rohrzucker

    60g Bitterschokolade

    60g Bitterorangenmarmelade


    Den Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Eine Tortenform mit losem Boden (Durchmesser 8cm) ausbuttern. Im Mörser 2 EL brauner Zucker fein zerstoßen und mit dem restlichen braunen Zucker vermischen, sodass verschiedene Konsistenzen entstehen. In die Form streuen und gleichmäßig verteilen. Den restlichen Zucker zurück in den Mörser schütten.

    Vom Rand der Pannetone 1cm dicke Scheiben abschneiden und den Boden und den Rand der Form damit auskleiden, die Scheiben fest andrücken und einpassen, sodass eine zusammenhängende Fläche entsteht.

    Für die Vanillesoße den Vanillezucker mit der Milch, der Sahne und der Butter in einen Topf geben und 5 Minuten köcheln lassen, bis die Butter geschmolzen ist. Inzwischen in einer großen Schüssel die Eier und den weißen Zucker miteinander verquirlen. Unter ständigem Schlagen die heiße Milch nach und nach zugeben und verrühren.

    Ein Drittel der Vanillecreme in die Form gießen. Den restlichen Pannetone grob in Stücke zerpflücken und 2 Minuten in der restlichen Creme einweichen. Die Mischung in die Form löffeln und immer wieder zwischendurch Stücke von Schokolade und Marmelade einstreuen. Verbliebene Creme darüberstreuen -falls nötig, noch etwas durchziehen lassen- und mit dem restlichen braunen Zucker bestreuen. Etwa 25 Minuten im Ofen goldbraun backen, herausnehmen, abkühlen lassen, mit Folie abdecken und kühl stellen.


    Aus dem Kochbuch: Jamie Oliver Weihnachtskochbuch von Jamie Oliver, Seite 232, ISBN 978-3-8310-3160-3, erschienen 2016 bei DK Random Penguin House Verlag

    Toskanische Kartoffeln

    2 kg mehligkochende Kartoffeln

    natives Olivenöl

    15g Butter

    4 Knoblauchzehen

    1 Bio-Zitrone

    0,5 Bund Rosmarin

    Kartoffeln schälen, in 3 cm große Würfel schneiden und in reichlich kochendem Salzwasser 5 Minuten vorgaren. In ein Sieb abgießen und ausdampfen lassen. Dann in eine große, ofenfeste Form geben. Meersalz und schwarzen Pfeffer draufrieseln lassen und mit dem Öl beträufeln und die Butter dazugeben und schön vorsichtig mischen, bis die Kartoffeln gleichmäßig überzogen sind.


    Aus dem Kochbuch: Jamie Oliver Weihnachtskochbuch von Jamie Oliver, Seite 116, ISBN 978-3-8310-3160-3, erschienen 2016 bei DK Random Penguin House Verlag

    Extra Bratensoße


    4 Stangen Staudensellerie, in grobe Stücke gehackt

    4 Karotten, grob geschnitten

    4 Zwiebeln, geviertelt

    10 Lorbeerblätter

    10 Salbeiblätter

    8 Zweige Rosmarin

    4 Kapseln Sternanis

    4 Streifen durchwachsener Räucherspeck

    16 Hähnchenflügel

    Olivenöl

    8 EL Mehl

    120 ml Sherry oder Portwein (optional)

    4 TL Cranberry-Soße


    Ofen auf 200 Grad vorheizen. Gemüse, Kräuter und Sternanis auf ein tiefes Blech geben. Speck darüber verteilen. Hähnchenflügel auseinanderbrehen, auf ein Brett legen und mit einem Rollholz draufschlagen, um mehr Aromen freizusetzen. Auf das Blech geben, mit Olivenöl beträufeln, eingen Prisen Salz und Pfeffer bestreuen. Gut alles miteinander vermengen und im Ofen 1 Stunde rösten, bis das Hähnchenfleisch gar ist und vom Knochen fällt.

    Blech aus dem Ofen nehmen und bei milder Hitze auf den Herd stellen. Mit einem Kartoffelstampfer alles zu Mus verarbeiten, dadurch auch den Bodensatz lösen. Lagsam Mehl zum Andicken unterrühren. Je länger es brät, desto dunkler wird die Soße. Sobald das Mehl untergerührt ist, 4L Wasser zugeben, Temperatur erhöhen, 10 Minuten kochen, dann unter gelegentlichem Rühren 30-45 Minuten köcheln lassen. Nach Belieben Sherry oder Portwein hinzufügen.

    Wenn die Soße die gewünschte Konsistenz erreicht hat, alles durch ein Sieb geben und den Hähnchen-Gemüse-Matsch ordentlich durchdrücken, um alles rauszupressen.

    Die Soße abfüllen und bis zum nächsten Tag kühl stellen oder einfrieren.


    Aus dem Kochbuch: Jamie Oliver Weihnachtskochbuch von Jamie Oliver, Seite 152, ISBN 978-3-8310-3160-3, erschienen 2016 bei DK Random Penguin House Verlag


    LG

    Am Festtag selber:

    Tortillas mit Weihnachtssalsa (10 Portionen)

    Die Tortillas werden gebacken, wenn sich der Ofen für den Truthahn aufheizt.

    10 Tortillas und Wraps

    Paprikapulver

    Salz

    Cayennepfeffer

    Tika Marsala

    Olivenöl

    Für die Salsa:

    2 rote Zwiebeln

    200 gegrillte Paprika

    1 rote Chili, entkernt und feingehackt

    1 Dose Kirschtomaten (800g), abgegossen

    1/2 TL gemahlener Zimt

    einige Stiele Petersilie, Blätter abgezupft

    einige Stiele Oregano, Blätter abgezupft

    Schale und Saft von 1-2 Limetten


    Für die Salsa eine Pfanne erhitzen, Zwiebelspalten dunkel anbraten. Abkühlen lassen.

    Kalte Zwiebeln hacken, in eine Schüssel geben, Paprika, Chili und Tomaten hacken, bis sie die richtige Konsistenz für Salsa haben. Dann zu den Zwiebeln geben, Zimt, Kräuter, Limettenschale, je eine Prise Salz und Pfeffer unterrühren.

    Nach und nach Limettenhälften daüber auspressen, immer wieder probieren, bis es ausgewogen schmeckt. In eine Servierschüssel füllen.

    Für die Tortillas heizt der Ofen ja schon vor, für den Braten, das nutze ich.

    Die Tortillas oder Wraps stapeln, in Achtel schneiden und auf einem oder zwei Backblecher verteilen. Würzen, mit Olivenöl einreiben und alles verteilen.

    Im Ofen knusprig backen.


    Truthahn (10-14 Portionen):

    1 Truthahn, 6-8kg, raumtemperiert

    24- Bio-Clementinen

    einige Zweige Rosmarin, Thymiansteiele und Lorbeerblätter

    2-3 Karotten, grob gehackt

    3 Zwiebeln, grob gehackt

    2 Stangen Staudensellerie

    Ofen auf höchste Temperatur vorheuzen, Truthahn mit Clementinen und Kräutern füllen, dabei einen Rosmarinzweig aufbewahren. Von diesem Zweig die untersten Nadeln entfernen und mit dem Zweig die Öffnung des Truthahns entfernen.

    Halsöffnung mit so viel Füllung wie möglich vollstopfen.

    Karotten, Zwiebeln und Sellerie auf einem Backblech ausbreiten und Truthahn darauf platzieren, mit Alufolie abdecken. Sobald der Truthahn in den Ofen kommt, Temperatur auf 180 Grad herunterregeln.

    Als grobe Richtung gilt: Pro Kilo Fleisch 35-40 Minuten Garzeit. Ein Truhtahn mit 7kg benötigt ca 4-4,5Std im Ofen. Allerdings ist jeder Ofen unterschiedlich und die Qualität des Fleisches spielt auch eine Rolle, daher alle 30 Min den Garstand und mit Bratensaft begießen.

    Nach ca 3,5 Std Alufolie entfernen, damit die Haut knusprig werden kann. Mit einem Fleischthermometer kann man an der dicksten Stelle überprüfen, ob das Fleisch durch ist. Die Temperatur sollte 65 Grad betragen.

    Wenn der Truhthahn gar ist, anheben und leicht schräg halten, damit der Saft auslaufen kann. Auf einen Teller legen, mit Akufolie und 2 Lagen Handtüchern abdecken und mindestens 30 Minten ruhen lassen. Tranchieren.


    Röstkartoffeln:

    Die Kartoffeln werden geröstet, wenn der Truthahn ruht.

    Kartoffeln im Ofen leicht goldbraun rösten, bis sie zu 3/4 gar sind. Dann mit dem Kartoffelstampfer jede Kartoffel leicht andrücken, um eine größere Angriffsfläche zu schaffen.

    Olivenöl in eine kleine Schüssel geben, Rosmarinnadeln, Knoblauchzehen und 1 Schuss Rotweinessig zugeben. Gut vermengen und auf dem Blech verteilen. Blech in den Ofen schieben und 40-45 Min fertig rösten.


    Rosenkohl im Capanota-Stil (12 Portionen)

    Halbaufgetauten Rosenkohl in einer Küchenmaschine kleinhäckseln, Pfanne auf den Herd stellen. Rosenkohl mit einem guten Schuss Wasser hineingeben. Umrühren, Deckel drauf, 2 Min kochen. Deckel abnehmen, Hitze erhöhen, Rosenkohl knusprig braten. Petersilienblätter feinhacken, mit 1 Schuss Essig zum Gemüse geben. Gut abschmecken.

    Während der Truthahn weiter ruht, alles andere aufwärmen und anrichten.

    Den Rest der nicht verbauchten Füllung am nächsten Tag im Ofen knusprig rösten und servieren.


    LG

    Hier mal ein Kochplan, den ich vor ein paar Jahren für ein Weihnachtsessen erstellt hatte.

    Natürlich schmecken die Gerichte auch außerhalb der Festtage.


    Am Vortag:

    Füllung für den Braten

    50g altbackenes Brot

    200g vakuumverpackte Maronen, zerkleinert

    2 große Zwiebeln, fein gehackt

    1kg Schweineschulter, bestmögliche Quatlität, in Würfeln

    1 Bund Salbei, Blätter abgezupft

    3 Streifen durchwachsener Räucherspeck

    1/4 Muskatnuss, gerieben

    2-3 Bio-Orangen oder Bio-Clementinenzesten


    Ofen auf 190 Grad vorheizen, Brot und Maronen in einer Schüssel vermischen. Zwiebeln, Fleisch, Salbei, Speck, Muskatnuss, Zitruszesten, 1TL gemahlener Pfeffer und 1 Prise Salz in einer Küchenmaschine zerkleinern, sodass ein Mus mit feinen Stücken entsteht. Die Masse zum Maronen-Mix geben.

    Num Nachwürzen noch 1 Prise Salz und Pfeffer zugeben und mit sauberen Händen die Masse gut verkneten. Vor dem Füllen nocheinmal abschmecken. Für die Füllung eine kleine Menge anbraten, abschmecken und ggf. nochmals nachwürzen.

    Etwas weniger als die Hälfte der Masse zum Befüllen des Truthahns verwenden, den Rest in eine Auflaufform geben und mit den Händen flachdrücken.


    Extra Bratensoße (für 2 Liter, kann natürlich auch schon Wochen vorher zubereitet und eingefroren werden)

    4 Stangen Staudensellerie, in grobe Stücke gehackt

    4 Karotten, grob geschnitten

    4 Zwiebeln, geviertelt

    10 Lorbeerblätter

    10 Salbeiblätter

    8 Zweige Rosmarin

    4 Kapseln Sternanis

    4 Streifen durchwachsener Räucherspeck

    16 Hähnchenflügel

    Olivenöl

    8 EL Mehl

    120 ml Sherry oder Portwein (optional)

    4 TL Cranberry-Soße


    Ofen auf 200 Grad vorheizen. Gemüse, Kräuter und Sternanis auf ein tiefes Blech geben. Speck darüber verteilen. Hähnchenflügel auseinanderbrehen, auf ein Brett legen und mit einem Rollholz draufschlagen, um mehr Aromen freizusetzen. Auf das Blech geben, mit Olivenöl beträufeln, eingen Prisen Salz und Pfeffer bestreuen. Gut alles miteinander vermengen und im Ofen 1 Stunde rösten, bis das Hähnchenfleisch gar ist und vom Knochen fällt.

    Blech aus dem Ofen nehmen und bei milder Hitze auf den Herd stellen. Mit einem Kartoffelstampfer alles zu Mus verarbeiten, dadurch auch den Bodensatz lösen. Lagsam Mehl zum Andicken unterrühren. Je länger es brät, desto dunkler wird die Soße. Sobald das Mehl untergerührt ist, 4L Wasser zugeben, Temperatur erhöhen, 10 Minuten kochen, dann unter gelegentlichem Rühren 30-45 Minuten köcheln lassen. Nach Belieben Sherry oder Portwein hinzufügen.

    Wenn die Soße die gewünschte Konsistenz erreicht hat, alles durch ein Sieb geben und den Hähnchen-Gemüse-Matsch ordentlich durchdrücken, um alles rauszupressen.

    Die Soße abfüllen und bis zum nächsten Tag kühl stellen oder einfrieren. am Festtag mit den Bratensäften vermischen.

    Weihnachtsbutter (für 1 Truthahn)

    250g Butter, zimmerwarm

    75g getrocknete Cranberrys, fein gehackt

    einige Zweige Rosmarin, Thymian- und Salbeistiele, Nadeln und Blätter abgezupft (es gehen auch Trockenkräuter)

    Zesten von 1 Bio-Clementine, fein gerieben

    Butter, Cranberrys, Kräuter, Zesten und je 1 Prise Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und vermischen. Menge halbieren.

    Truthahnhaut mit einem Löffel vorsichtig vom Fleisch lösen. An der Öffnung direkt oberhalb des Beins beginnen. Langsam Richtung Brustbein und Rücken vorarbeiten. So Entsteht ein großer Hohlraum. Mit den Händen die Hälfte der Butter unter die eine Seite bis zum Rücken verreiben, sodass das Brustfleisch gleichmäßig bedeckt wird. Vorgang auf der anderen Seite wiederholen. Restliche Butter auf der Truthahnhaut verteilen, Truthahn mit Kräuterstielen füllen, sodass sich die Aromen beim Garen verteilen. Mit Klarsichtfohle abdecken und bis zur Zubereitung im Kühlschrank aufbewahren (ist bei mir nur 1 Tag).


    Rosenkohl im Capanota-Stil (12 Portionen)

    Olivenöl

    1/2 Bund Petersilie, Blätter abgezupft und grob gehackt

    2 Knoblauchzehen, geschält und feingeschnitten

    1 Prise getrocknete Chili

    50g geröstete Pinienkerne

    2 rote Zwiebeln, geschält und fein geschnitten

    1 Handvoll getrocknete Cranberrys

    550g Rosenkohl (ich nehme gefrorenen, lass ihn halb antauen)

    Rotweinessig


    Eine große beschichtete Pfanne bei mittlerer bis milder Hitze auf den Herd stellen. 1 Schuss Olivenöl zugeben, Petersilienstiele (fein gehackt), Knoblauch und Zwiebeln vorsichtig 10-15 Minuten braten, bis sie weich und klebrig sind.

    Chili, Pinienkerne und Cranberrys zugeben, einige Minuten weiterkochen.

    Abfüllen, abkühlen lassen und ab in den Kühlschrank, der Rest folgt am nächsten Tag.


    Speckbohnen

    1 Packung TK-Brechbohnen

    1 Packung Bacon

    Fett zum Braten

    Mehl zum anschwitzen

    eine Prise Zucker


    Die Bohnen im heißen Wasser vorkochen, abtropfen lassen. Währenddessen den Bacon kleinschneiden, in einer Pfanne knusprig anbraten und mit einer Prise Zucker karamellisieren. Beiseite stellen.

    In einem Topf mit Fett und Mehl eine Mehlschwitze herstellen, die Bohnen hinzufügen, gut durchrühren, mit Salz und Pfeffer würzen, den Bacon unterrühren, bis zum nächsten Tag kühl stellen.


    Süßkartoffelstampf mit Feta (ca 8 Portionen)

    4 mittlere oder 2-3 große Süßkartoffeln

    1 große oder 2 mittlere normale Kartoffeln

    1/2 Zitrone

    Salz, Pfeffer und Chilipulver (oder frische Chili)

    80g Feta

    1 Bund Petersilie

    Die Kartoffeln putzen, kleinschneiden und mit einer halben Zitrone in ein Mikrowellengeeignetes Gefäß packen (ich hab nen Schnellkochtopf dafür). Mit Salz und Pfeffer und Chilipulver würzen, abdecken und 15-20 Min in der Mikrowelle garen, bis alles gar ist.

    Alternativ kann auch alles (ohne die Gewürze) im Topf gegart werden, muss dann aber sehr gut abtropfen.

    Zitrone entfernen.

    Die gegarten Kartoffeln stampfen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist, abschmecken und nochmals nachwürzen. Wer frischen Chili verwendet, kann den jetzt kleingehackt mit unterrühren.

    Den kleingeschnittenen Feta unterrühren, kleingehackte Petersilie unterheben und bis zum nächsten Tag beiseite stellen.


    Röstkartoffeln (8 Portionen, inkl Reste)

    3kg mehligkochende Kartoffeln, geschält und in 7-8 cm große Stücke geschnitten

    2 großzügige Schlucke Olivenöl

    1 Bund Rosmarin, 1 komplette Knoblauchknolle

    1 Bund Salbei

    Kartoffeln waschen, in Salzwasser aufkochen und 7-8 Minuten halb gar kochen.

    Abgießen, 3 Minuten ausdampfen lassen.

    Kartoffeln im Topf hin- und herschütteln, um die Außenhaut anzurauhen, dadurch werden sie später schön knusprig. Danach auf ein tiefes Backblech geben und so verteilen, dass sie nicht übereinanderliegen. Mit olivenöl überziehen. Beiseite stellen bis zum nächsten Tag.


    Heißer Apfelpunsch mit Ingwer und Birne (10 Drinks)

    2l naturtrüber Apfelsaft

    2 Daumengroße Stücke Ingwer, geschnitten

    2 reife Birnen, in Scheiben

    2 Zimtstangen, einige extra zum Servieren

    4 Kardamonkapseln

    3 EL hellbrauner Zucker

    Saft von 4 Limetten, Schale von 2

    500ml Rum

    Apfelsaft, Ingwer, Birnen, Zimt, Kardamon, Zucker, Limettenschalen und -Saft zugeben, zum Kochen bringen. Köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Rum hinzufügen und abschmecken.

    Bis zum nächsten Tag beiseite stellen.


    Alkoholfreier Punsch (8 Portionen)

    1,5L Früchtetee

    1L Apfelsaft

    0,5L Orangensaft

    1 Orange

    Zimt

    0,5 Päckchen Vanillezucker

    1 TL Honig

    Den Tee kochen und nach kurzem Ziehen in einen großen Topf umfüllen. Apfelsaft und Orangensaft hinzugeben. Die Schale der Orange abreiben und ebenfalls in den Topf füllen. Nun entweder die Orange auspressen und den Saft hinzugeben oder die Orange in Scheiben schneiden und hineinwerfen. Vanillezucker, eine Prise Zimt und den Honig hinzugeben und umrühren. Bis zum nächsten Tag beiseite stellen.


    LG

    3 Eier trennen, die Eigelb mit und 120g Margarine sowie 120g Puderzucker schaumig schlagen.

    Eiweiß und 120g Zucker steifschlagen, die Eigelbmasse unterheben.

    Dann 250g Mehl, halbe Packung Backpulver, 1 Pck Vanillezucker und 300g geraspeltes Kürbisfleisch unterrühren.

    In eine Form füllen und bei 180 Grad Umluft ca 70 Minuten backen. Stäbchenprobe!


    LG

    Man braucht:


    Einen alten Topf, der für nichts anders mehr zu gebrauchen ist

    Einen Rauchmelder ohne Batterien, da diese ja nun Pflicht sind in Häusern, aber durch die Batterien würde der unnötig ausgelöst werden

    Fischfilets, möglichst fest und fetthaltig (ich habe Lachs genommen, so eine 300g Packung aus der Kühlung) mit Haut am besten

    Einen Deckel für den Topf, am besten aus Glas, damit man sieht, was vor sich geht

    Einen funktionalen Herd

    Räucherspähne (bekommt man im Internet oder im Anglershop oder von räuchernden Verwandten und Bekannten)

    eine Art Einsatz, wo der Fisch draufgelegt wird (ich habe mir da so ein Aludingens vom Grillen zurechtgebogen, aber vorsicht, die Kanten der Löcher sind scharf)

    ein Stück Backpapier, was zwischen Fisch und Einsatz kommt

    Eine Tür, welche die Küche abriegelt und vom restlichen Wohnbereich abtrennt

    Ein Fenster in der Küche, welches während des gesamten Räucherganges offensteht, auch in der Zeit danach

    Im Winter warme Kleidung, weil man im kalten Raum steht

    Ein Zeitmesser

    Kräuter und anderes aromatisierendes Räuchergut (ich nahm Rosmarin und Wacholderbeeren)

    Marinade nach Geschmack



    Zuerst wird die Marinade angerührt, ich habe dazu einen Schluck Wasser, etwas Zucker, Salz, Pfeffer, Knobi, etwas Sojasoße in einen Gefriertbeutel geschüttet, das zu räuchernde Stück Fisch darein, Tüte gut zumachen und schütteln, dann ca eine halbe Stunde im Kühlschrank marinieren lassen.

    Währenddesen die Küche hermetisch abriegeln, den Topf einen Fingerbreit mit Spähne füllen, diese leicht anfeuchten, damit sie leicht verklumpt (zB mit einem Sprüher aus einer Blumenspritze) und schon mal das aromatisierende Zeugs mit reinwerfen.

    Jetzt kommt es darauf an, ob man Hände wie ein Schmied hat oder nicht, im letzten Falle bitte dicke Handschuhe oder ähnliches anziehen und die Aluschale falten, ich habe zuerst die langen Ränder eingefaltet, damit der Einsatz die Breite des Topfes hat und hineinpasst, dann die kurzen Setien so Falten, dass der Einsatz in den Topf gestellt werden kann und auch der Deckel bequem draufpasst, evtl muss man es mehrmals anpassen.

    Bei dem Prozedere bitte noch die Dicke des Fisches mit bedenken.

    Bei eventuellen Schnittwunden nun Pflaster draufkleben oder den Notarzt rufen, jenachdem wie ungeschickt man ist.

    Wenn alles erledigt ist, Fenster weit aufreißen, wer hat, auch noch zusätzlich die Abzugshaube einschalten.

    Den Einsatz auf die Spähne legen, darauf das Stück Backpapier und darauf den aus der Marinade befreiten Fisch, evtl etwas abtupfen.

    Deckel drauf und Herd auf höchster Stufe, wenn es qualmt, auf Mitte oder zwischen Mitte und ganz klein drehen.

    Den Timer auf ca 15 Min stellen, in der Zwischenzeit was anderes machen, aber immer den Fisch im Auge behalten.

    Wenn es verbrannt riecht, das muss so.

    Wenn es brennen sollte, löschen und es einen Profi machen lassen.

    Nach ca 10-12 Minuten den Herd abstellen und den Fisch noch die restliche Zeit auf Restwärme fertig räuchern, wenn er noch zu blass ist, dann noch ein paar Minuten länger auf dem Herd stehen lassen.

    Dann den Topf samt Deckel zum Fenster bringen, dort auf eine Unterlage stellen und da den Deckel öffnen, damit der Rauch sich gleich größstenteils verziehen kann.

    Den Fisch mit dem BP auf einen Teller heben und beiseite stellen, abkühlen lassen.

    Den Topf am Fenster auskühlen lassen, den Einsatz wegschmeißen, die Spähne dann auch entsorgen und hoffen, dass der Topf in der Spülmaschine sauber wird.

    Fisch ordentlich auskühlen lassen und sich schmecken lassen und beten, dass die Rezeptur hinhaut.


    LG

    Zutaten;


    Nudeln, die irgendwo rumliegen und wegmüssen, gern aber auch die Lieblngssorte; ich bevorzuge die ganz dünnen Spaghetti

    Knoblauch, gaaaanz viel Knoblauch, die Bude muss riechen als hättest du ein griechiesches Restaurant eröffnet (aber es reicht für eine ordentliche Portion auch 3-5 Zehen), gepresst

    Salz, Pfeffer und etwas gekörnte Brühe

    etwas Zimt-Zucker

    Olivenöl (in irgendwas muss ja gebraten werden)

    1 Dose Thunfisch, aber bitte MSC-zerifiziert; ob ihn Öl oder Saft ist wursch, hauptsache naturell

    1 Chilischote kleinfein gehackt oder diese geile rote Chilisoße wie man sie beim Chinesen kennt


    Ich persönlich verwende optional noch einen Spritzer scharfe Mangosoße aus der Flasche und einige Spritzer Maggi


    Zubereitung:


    Du nimmst einen großen Topf.

    Den füllst du zur Hälfte mit Wasser und machst den Deckel drauf.

    Du stellst den Topf auf eine von der Größe her passende Herdplatte und stellst sie auf volle Pulle, bis das Wasser kocht.

    Sobald das Wasser kocht, salzt du das Wasser und schmeißt mit Liebe die Nudeln rein.

    Deckel drauf, Hitze redzuzieren und bei kleiner Hitze gar köcheln lassen.


    Währenddessen nimmst du eine große Pfanne mit etwas höherem Rand.

    Da machst du einen Klecks Öl rein.

    Dann brätst du den Thunfisch aus der Dose krümelig an (also dat Zeug rein in die Pfanne und mit dem Pfannenwender rumrühren, bis kleine Fetzen entstehen).

    Chili und Knoblauch dazu und mit anschwitzen lassen (leicht anbraten).

    Dann eine Prise Zimt-Zucker dazugeben sowie die restlichen Gewürze in die Pfanne hauen und mit anrösten.

    Aus dem Nudeltopf etwas Wasser wegnehmen und mit in die Pfanne geben, um eventuellen Bodenbesatz zu lösen.

    Sind die Nudeln gar, direkt aus dem Wassser in die Pfanne heben und alles verrühren,

    Nochmal leicht anbraten lassen und abschmecken, ob die Schärfe genug ist, ansonsten halt nochmal nachwürzen.


    Genießen und hoffen, dass der Partner, der demnächst geküsst werden soll, gerade nicht riechen kann.


    LG

    ... aus dem schönen Thüringen.


    Bin seit 2 Jahren 29 Jahre, nenne ein scheinbar nie endendes Redebedürfnis mein Eigen und spiele Ark aktiv seit Herbst 2018.


    Es macht Spaß, ich kann abschalten und habe hier in der Community bereits nette Kontakte kennengelernt von denen ich hoffe, sie vermehren sich und wir bleiben eine Einheit.


    LG